Fluktuation – was kostest sie und wie kann ich sie verhindern

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Sie haben endlich einen neuen Mitarbeiter gefunden und in Kürze wird er seinen ersten Arbeitstag in Ihrem Unternehmen haben.

Jetzt kommt es darauf an, dass es einen klaren Plan für die Einarbeitung des „Neuen“ gibt.
Mehr als 50% der Arbeitsverhältnisse enden bereits in der Probezeit. Der neue Mitarbeiter wird ins kalte Wasser geworfen, findet keine Ansprechpartner oder auch keinen Arbeitsplatz.
Das können Sie sich als Unternehmen nicht leisten, dafür ist die Personalgewinnung viel zu teuer.

Punkten Sie mit einem gut durchdachten Einführungsprogramm:
Die ersten Wochen sind besonders wichtig.

Ich erstelle für Ihr Unternehmen und Ihren zukünftigen Mitarbeiter individuelle Einarbeitungspläne – Selbstverständlich gemeinsam und abgestimmt mit Ihnen und den zukünftigen Vorgesetzten und Kollegen.

Ein Einarbeitungsplan befasst sich z.B. mit den folgenden Fragen:

  • Wie soll der erste Arbeitstag gestaltet werden – und wer stellt die Infrastruktur sicher?
  • Wer ist Ansprechpartner für den Neuen? Welche Zeitfenster sehen die Ansprechpartner vor?
  • Wie ist der Ablauf in den nächsten Wochen:
    mit welchen Themen soll sich der Neue vertraut machen
    Welche Lernschritte sollen in welchem Zeitrahmen erfolgen?
    Wie wird der Lernerfolg kontrolliert
  • Welche Kriterien sollen noch beurteilt werden und wie schaffe ich Situationen, in denen ich diese Kriterien beobachten kann

Mit so einem Einarbeitungsplan fühlt sich der neue Mitarbeiter „willkommen“ beim neuen Arbeitgeber, und er kann seine Fähigkeiten schnell einbringen.
Der neue Mitarbeiter bekommt schnell einen Überblick über seine Aufgaben, die Anforderungen und die Erwartungen, die an ihn gestellt werden.
So kann er im Laufe der Probezeit einschätzen, ob er in Zukunft erfolgreich seine neuen Aufgaben erfüllen kann.
Er kann besprechen, an welchen Stellen er sich überfordert fühlt. Dann können entsprechende Veränderungen eingeleitet werden.
Auch der Neue muss am Ende der Probezeit entscheiden, ob er die richtige Wahl getroffen hat.

Für das Unternehmen soll ein Einarbeitungsprogramm sicher stellen, dass es während der 6monatigen Probezeit möglichst viele Eindrücke und Informationen über seinen neuen Mitarbeiter sammeln kann.
Zum einen werden Defizite schnell erkannt, die durch gezielte Schulungsmaßnahmen abgebaut werden können. Auch Konflikte mit dem Team lassen sich so besser erkennen und z.B. durch ein gezieltes Coaching aus der Welt schaffen
Zum anderen gibt es die Sicherheit zum Ende der Probezeit, die richtige Wahl getroffen zu haben. Falls nicht, hat das Unternehmen zwar viel Geld in die Beschaffung investiert – kann jetzt aber noch die Reißleine ziehen.

 

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Wenn Sie mehr zur guten Einarbeitung wissen möchten, sprechen Sie mich gerne an!

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